



Die Bilder entstanden nach den Pressefotos der BZ zur Kunstaktion von Falk Richwien in der Galerie K-Office in Berlin Mitte / jetzt „Monsterkeller“ sprich Kunstraum für kinetische monsterähnliche Skulpturen der Künstlergruppe „Dead Chickens“ /.
Während der Kunstaktion wurden unter Assistenz von Robert Niebach / Fleischer und Peg Schwarz / Modell: zwei Kaninchen geschlachtet, ausgenommen und zT konserviert. Die Kaninchen wurden von geladenen Gästen 7 Tage später verspeist.
Zur eigentliche Kunstaktion geriet die Auseinandersetzung der Gesellschaft mit dem Thema: der Politischen Legislative und der Justiz .
Ausgelöst durch eine wochenlange plakative Zurschaustellung des Themas: bekannter Berliner Boulevardblätter und weiterer Medien, durch Bilder des Künstlers, und der als grausam beschriebenen Tötung der Schlachttiere, bezogen einige zT grüne und rote Politiker und Tierschützer Position.
Durch Intervention und insgesamt 27 Anzeigen verschiedener Interessengruppen wie zB Tierschutzvereine oder auch Motorradclubs geriet die Justiz unter Zugzwang, und das Thema: unter welchen Gesichtspunkten das Töten von Lebewesen / Wirbeltieren sinnvoll oder statthaft ist, sowie was Kunst sein darf, wurde durch drei Instanzen getragen.
Der Künstler und seine Assistenten wurden verurteilt: Tiere ohne besonderen Grund getötet zu haben.
Empfehlung: die Seite Robert Niebachs / Fleischer www.kunstkaninchen.de